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Teil-Lockerung der Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland ab 1. September 2017

Ab 1. September 2017 gelten neue gesetzliche Bestimmungen in Sachen Kapitalverkehrskontrollen.

Neu wird der Betrag, der von Bankomaten abgehoben werden darf, von 1680 (alle zwei Wochen bis 840) auf monatlich bis 1800 erhöht. Dieser kann in einer einzigen Transaktion bezogen werden. Allerdings wird der jährliche Betrag auf diese Weise leicht gesenkt (von 21`840 auf 21´600), da der Monat etwas mehr als zwei Wochen hat.
Auch Neueröffnungen von Bankkonten sollen für Privatkunden und Firmen erleichtert werden, obwohl immer noch bestimmte Einschränkungen gelten.

Die Lockerung der Kapitalverkehrskontrollen betrifft abgesehen vom Bargeldbezug aus Bankomaten auch andere Transaktionen, seien es private oder geschäftliche. Banküberweisungen ins Ausland sollen vereinfacht, wenn auch noch nicht gänzlich freigegeben werden. Dasselbe gilt für den immer noch begrenzten Bezug von Bargeld, das Ausländer legal nach Griechenland gebracht haben.

Die zukünftigen Investoren - handle es sich nun um künftige private Käufer von Immobilien oder Personen, die sich an geschäftlichen Erwerbstätigkeiten beteiligen möchten - müssen sich besonders vorsichtig mit den geltenden gesetzlichen Bedingungen auseinandersetzen, bevor sie Kapital nach Griechenland einführen.

Unsere Kanzlei hat grosse Erfahrung in dieser Hinsicht und beschäftigt sich laufend mit allen Einzelheiten der Gesetzgebung, damit wir unseren ausländischen Kunden, die in Griechenland zu investieren gedenken, ganzheitliche Deckung in Sachen Legalität gewährleisten können.